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Gera-Radweg
Idylle am Wegesrand Idylle am Wegesrand
Idylle am Wegesrand

Kultur & Landschaft zwischen Rennsteig und Thüringer Becken

Neben Saale, Werra, Unstrut und Ilm ist die Gera einer der Hauptflüsse Thüringens. Mit einer Gesamtlänge von 67 Kilometern und einem Gefälle von 700 Metern durchmisst sie das Land von Südwest nach Nordost.

Impressionen

Dem Porphyrgestein des Thüringer Waldes entspringen die beiden Quellbäche, die Zahme und die Wilde Gera, die ihren Weg bis zum Vorland des Thüringer Waldes getrennt nehmen und in Plaue zur Gera zusammenfließen. Hinter Arnstadt tritt sie in flacheres Land hinaus und strömt durch ein verzweigtes System von Wasserläufen durch die Erfurter Innenstadt. Nördlich der Landeshauptstadt prägt die weite Ebene des Thüringer Beckens das Landschaftsbild. Hier mündet die Gera bei Gebesee in die Unstrut.

Auf unserer rund 75 Kilometer langen Radtour entlang der Gera erwartet uns nicht nur eine vielgestaltige Landschaft, auch Kultur und Geschichte begegnen uns auf dem gesamten Weg, an dem mit Arnstadt und Erfurt die ältesten Städte Thüringens liegen. Hier kann man auf den Spuren Johann Sebastian Bachs, Martin Luthers und anderer berühmter historischer Persönlichkeiten wandeln.

Impressionen

Obwohl nur ein "Zwerg" unter den Fernradwegen, bietet der Gera-Radweg dem Radfahrer durch die Verbindung mit regionalen und überregionalen Verbindungen eine Vielzahl von Möglichkeiten von der Feierabendtour bis hin zur großen Fahrt vom Rennsteig zur Nordsee.

Mangelmelder Radroutenplaner Thüringen